nabus wird Ziel 13

Projekt Nachhaltig Bauen & Sanieren des Norddeutschen Zentrums für Nachhaltiges Bauen und dem Institut Technik und Bildung (ITB)

Seit 2016 sind wir für das Baugewerbe unterwegs, mit der vom Bundesumweltministerium und dem Europäischen Sozialfonds für Sie geförderten gewerkeübergreifenden Qualifizierung: Nachhaltig Bauen und Sanieren – kurz: nabus. Sie sind Student*In, Handwerker*In, Ausbilder*In, Berufsschullehrer*In? Wir bieten Ihnen Weiterbildung als Multiplikator*innen nachhaltigen Handelns in Bauberufen an, kostenfrei. Viele Multiplikator*Innen an Bildungsorten in ganz Deutschland konnten wir bereits gewinnen um Nachhaltiges Bauen und Sanieren vor Ort zu unterstützen, mit Lehr- und Praxismodellen, der “Dämmstoffbar”, dem Kartenspiel “Leg den Weg” und guten Netzwerken!

Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE)

Durch die Weiterbildungen erwarben Sie als Multiplikator*innen aktuelles Theorie- und Praxiswissen über nachhaltiges Bauen und verfügen über Unterlagen, Konzepte und Inspiration, um das Thema Nachhaltigkeit weiter zu gestalten. Gern veranstalteten wir ‘mal ganz anders bauen’ mit Ihnen und ihren Azubis, Studenten oder Kollegium, egal ob Strohbau, Lehmbau, Innendämmung, Trockenbau, -natürlich- geht das! Unterlagen und Bauanleitungen sind auch weiterhin im Downloadbereich verfügbar.

Hier finden Sie einen Flyer des vergangenen Projekts “nabus” mit den wichtigsten Infos zum herunterladen. Hier ein kurzes Video:

nachhaltige Fortführung

Mit Ziel 13 knüpfen wir an nabus an und bieten Ihnen jetzt noch mehr Themen in Praxis und Theorie, rund um das Bauen als Klimaschutz. Wir freuen uns darauf, die Themen die Sie in der Praxis interessieren, mit Ihnen zusammen zu entwickeln. Sprechen Sie uns einfach an!

Das Projekt „nabus“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne
Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf – BBNE” durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.